Was ist Karatedo? – Der Weg der leeren Hand in Surheim
Karatedo als Kampfkunst: Gesundheit, Fokus, Respekt. Erfahre, warum wir ohne Wettkämpfe trainieren und wie du startest – im Dojo Surheim.
Karatedo stammt aus der Zeit des Königreichs Ryukyu, dem heutigen Okinawa / Japan. Zu einer lokalen Faustkampftechnik mischten sich Einflüsse aus China und Taiwan, wodurch Karatedo entstand. Karate bedeutet "leere Hand", die japanische Silbe DO bedeutet "Der Weg" .
Doshinkan ist eine der zahlreichen Schulen des Karatedo und wurde 1967 von Hanshi 10. Dan Isao Ischikawa gegründet.
Wann und warum sollte man diesen Weg wählen?
Als Kampfkunst lernt man Karatedo zur Selbstverteidigung, aber auch um die eigene Gesundheit zu fördern. Man wird einerseits entspannter, andererseits fördert Karatedo auch die Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit. In vielen Lebensbereichen anwendbar, fördert sie ein aufmerksames und respektvolles Miteinander.
Unter anderem unterscheidet Karatedo von anderen „Kampftechniken“ und Kampfsportarten, dass in der Kampfkunst keine Wettkämpfe mit Gegnern nach Punkten veranstaltet werden. Man selbst ist somit sein eigener Maßstab.
So bietet Karatedo jeder und jedem Einzelnen die Möglichkeit der eigenen Weiterentwicklung.
Doshinkan – Unsere Geschichte in Surheim
Von Hanshi 10. Dan Isao Ichikawa (1935 – 1996) gegründet, wurde das Honbu
Dojo Wien/ Österreich im Jahr 1967 eröffnet.
Weitergeführt wurde die Schule durch Hanshi 10. Dan Nobuo Ichikawa (1941-2019).
Seit 2019 ist Hanshi 10. Dan Masako Fujimoto-Stock Leiterin von Karatedo Doshinkan. Das Honbu Dojo befindet sich seither in Kramsach/Tirol.
Das Dojo Surheim wurde bis 2020 von Shihan 7. Dan Bernd Renz geleitet,
seit 2020 übernimmt Shihan 9. Dan Herbert Nachlinger die Leitung.
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www.instagram.com/karatedo.doshinkan.surheim
Weiterführende Infos zur Geschichte des Karatedo Doshinkan finden Sie im: